die Lehrer in Ausbildung
Lehrerin i.A. Name: Tamara Losensky Was genau ich damals in diesem Wochenendkurs gemacht habe und ob es wirklich was mit Tai Chi zu tun hatte weiß ich nicht mehr, aber als ich 2005 nach St. Augustin gezogen bin, habe ich einfach mal in den gelben Seiten nach „Tai Chi Schule“ gesucht und bin dann mit der Tai Chi Chuan Schule Sascha Krysztofiak fündig geworden. Seit 2006 besuche ich nun Saschas Schule und nach anfänglichen Startschwierigkeiten (nicht immer trainieren gewesen, etwas zu faul etc.) trainiere ich seit Februar 2007 regelmäßig. Da Tai Chi Chuan nicht mehr ein bloßes Hobby sondern mein Leben geworden ist, beschloss ich im Februar 2008 die Lehrerausbildung anzufangen. In meiner freien Zeit meditiere ich und gehe ins Buddhistische Zentrum Siegburg. Ich liebe Filme und meine große Leidenschaft (neben Tai Chi) sind meine Orchideen sowie unsere Katze. eMail:
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Lehrer i.A. - Übungsleiter Name: Ulf Gröpper eMail:
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Lehrer i.A. Name: Joachim "Jo" Haas In meiner Jugend (auf dem Land am Rande des Schwarzwaldes aufgewachsen) gab es nur Handball und den Turnverein. Judo war mein erster Kontakt mit Kampfsport (4 Jahre). Später hatte ich noch eine weitere Exkursion mit Jiu Jitsu (1 ½ Jahre), aber ich war weder ein Wettkampftyp noch liebte ich die Gürtelprüfungen. Durch Krankheit und falschen ärztlichen Rat (keinen Sport) wurde ich immer träger. Später in einem Park in Freiburg sah ich ältere Menschen bei Bewegungen zu, die einfach ästhetisch toll aussahen und ohne große Kraft ausgeführt wurden. Dies war mein erster Kontakt mit Tai Chi. In meiner Ausbildung als Altenpfleger habe ich einen VHS Kurs „Tai Chi“ besucht, aber schnell alles wieder vergessen. Weitere Krankheiten und Krankenhausaufenthalte führten mich dazu nach weiteren Alternativen zu suchen. Dabei stieß ich immer wieder auf TCM, Tai Chi und Qi Gong. 2005 bekam ich einen Gutschein von meiner Familie für ein Tai Chi Probetraining, den ich 2006 einlöste. Mein Lehrer Sascha Krysztofiak zeigte mir Grundbegriffe und Kniffe und gab so manchen Rat. Einen großen Rückschlag habe ich gut überstanden mit konstantem Training. Heute bin ich der Ansicht, dass Tai Chi nicht nur eine Sportart oder ein Kampfsport ist, sondern eine Lebenseinstellung. eMail:
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Name : Marcel Friederichs email:
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Name : Sven Gröpper Meine erste Begegnung mit Kampfkunst war in einem Verein in Overath. Ich begann dort mit Karate. Er empfahl mir einen in Köln lebenden Karatelehrer (Stefan Reiters), der seinem Dojo angeschlossen war. Ich könnte mich mit ihm in Verbindung setzen, um eventuell sein Schüler zu werden. Diese Unterrichtszeit dauert nun seit 10 Jahren an. Zwischenzeitlich gab es ein Dojo mit ca. 15 Mitgliedern. Ansonsten liebe ich die Musik und man kann mich buchen (auch in verschiedenen Kombinationen mit anderen Musikern) unter www.jazzt.de . email:
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Ich wollte immer schon mal eine Kampfkunst lernen, konnte mich aber nie dazu durchringen einfach mal anzufangen. 2007 habe ich endlich mal meinen Schweinehund überwunden und mich mit dem Thema Kampfkunst intensiver beschäftigt. Letztendlich nach einem Probetraining beim Wing Chung habe ich mich dem Tai Chi Chuan zugewendet und einen sehr kompetenten Yang-Stil Lehrer in Köln gefunden. Dort wurde mir aber nur die Langform beigebracht. Push Hands und Selbstverteidung wurden zwar erwähnt, aber nie unterrichtet. Da ich aber doch lernen wollte wie man sich effektiv verteidigt, reichte mir das Formlaufen alleine nicht aus. Da wurde ich fündig in der TaiChi-Akademie Rhein-Sieg. Nach einem Probetraining im Snakstyle und einer kurzen Unterhaltung mit Sascha wurde mir klar, dass ich hier die Kampfkunst lernen konnte, mit allen Aspekten, die dazu gehören. Und da mir das Training so viel Spaß macht, bin ich zu der Entscheidung gekommen, dass ich mit der Lehrerausbildung anfange. Name: Sascha Schmitz Schon als Kind war Sport für mich mehr Ausdruck eines individuellen Lebensgefühls denn körperliche Aktivität, was mich in meiner Jugend zum BMX Freestylefahren brachte, zum Leidwesen meiner Eltern, da Schule auf einmal irgendwie langweiliger war. email:
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Baujahr: 1982
Status: vergeben
Beruf: medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin
Seit meiner Jugend interessierte mich Kampfkunst. In meiner Nähe (ich wohnte in einem Dorf) gab es leider keine Kampfkunstschule und so blieb meine erste Berührung mit der Kampfkunst vorerst nur Filmen und einem Tai Chi Wochenendkurs von der VHS vorbehalten.
(unterrichtet in Herkenrath)
Baujahr: 1964
Status: verheiratet, 2 Stiefsöhne
Beruf: Softwareentwickler
Als grundsätzlich sportlicher Mensch (Judo mit 9 J., Handball von 12-18 J., Jollen-Segeln von 13 bis 26 J., danach Fahrtensegeln) hatte ich doch immer ein Problem mit Wettkampfsituationen. Ich war der Meinung die Ausübung an sich müsste genügen. Inzwischen, da die sportliche Betätigung für mich aufgrund meines Alters und meines Berufes immer mehr zur gesundheitlichen Pflichtübung mutierte, und der innere Schweinehund im Spannungsdreieck Familie, Beruf und Hobby (Musik) mit verdammt überzeugenden Argumenten aufwarten konnte, musste ich meine Motivation vielschichtiger zusammensetzen: Entspannung, Meditation, körperliche Fitness, geistiges Wachstum. All das sollte mir zudem noch in meinem Alltag helfen. Auf der Suche nach dem für mich zunächst Wichtigsten - der Entspannung - bin ich im örtlichen Turnverein einer Tai Chi Gruppe beigetreten. Dies betrieb ich 4 Jahre mit wachsender Begeisterung. Ich erkannte, dass die Kampfkunst für alle meine Anforderungen Antworten bereit hält. Nun wurden in meiner Tai Chi Gruppe jedoch die Anwendungsaspekte, sprich der Kampf, außen vorgelassen; man konzentrierte sich ausschließlich auf den gesundheitlichen Aspekt. Es fehlte mir eine Dimension der Auseinandersetzung mit meinen Grenzen. Da meldete sich also so ganz nebenbei das Thema "Wettkampf" zurück. Umso mehr erkannte ich, dass hier für mich auch das geistige Wachstum angesprochen wird. So führte mich meine Suche zur Tai Chi Schule von Sascha Krysztofiak. Die Anwendung im Tai Chi ist für mich eine sehr wichtige Selbstkontrolle. Ich habe dabei das Gefühl den Turbogang einzulegen in Sachen Körper- und gleichzeitig emotionaler Selbstbeherrschung.
Tja, und warum will ich das jetzt gleich als Lehrer ausüben?
Ganz einfach: Ich liebe es Leute zu quälen ;-).
Nein ernsthaft: Ich habe beruflich bereits sehr gute Erfahrungen mit dem Dozenten-Dasein gemacht und zudem glaube ich ehrlich nicht an eine brauchbare Rente. Ich denke ich kann hier wie das tapfere Schneiderlein viele Fliegen auf einen Schlag erlegen: gesundheitliche Prophylaxe (insbesondere da ich zuletzt gelesen habe, dass selbst das Knochenbruchrisiko im hohen Alter deutlich geringer ist, wenn man seine Muskulatur trainiert), und die Möglichkeit eine sinnvolle, meinen Talenten entsprechende Tätigkeit mit mindestens Nebenverdienstmöglichkeiten auszuüben.
In diesem Sinne: Den Frieden in mir selbst zu finden bedeutet, ihn in die Welt tragen zu können.
Baujahr: 1961
Status: verheiratet, 2 Kinder
Status : verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Student
Meine Kampfsport-Laufbahn hat ebenfalls mit Judo begonnen,
bei dem ich einige Jahre mit viel Spaß auch Wettkämpfe bestritt.
Mit etwa 13 Jahren brach ich das allerdings ab, nachdem ich mir
eine schwere Knieverletzung mit einem Kreuzbandriss zugezogen hatte.
In den folgenden Jahren begann ich mit Verschiedenem, von Karate über
Tae-Kwon-Do und zwei verschiedenen Kung-Fu-Stilen hin zu
Hunyuan-Chen-Stil Taichi Ende 2000. Letzteres begann ich in der Hoffnung, die
Empfindlichkeit meines Knies abzubauen. Obwohl die Kniehaltung hier auch
nicht optimal war, gelang es mir, weitgehende Schmerz- und Bewegungsfreiheit
zu erlangen.
Meinem damaligen Lehrer Sarafnia habe ich vor allem meine Liebe zu Taichi
und die Motivation für intensives Üben zu verdanken. Ich stellte jedoch nach
6 Jahren fest, dass sein Wissen mich nicht weiterbringen konnte.
Mittlerweile hatte ich auf einem der berüchtigten offenen Pushhands-Treffen
Sascha kennengelernt. Obwohl ich sofort von seiner Kompetenz und Lehrbegabung begeistert war, schien mir der Weg nach Troisdorf zu weit. Ich fing daraufhin an, den Yang-Stil bei Friedel Kremer zu lernen, da er ja mal ein Lehrer Saschas gewesen ist. Nach relativ kurzer Zeit - mittlerweile hatte ich Bob Boyd auf einem Workshop erlebt - habe ich entschieden doch zu Sascha zu wechseln, da Friedel weiterhin den Tiger-Stil unterrichten wollte.
Ich fing also im April 2008 an, den Weg einmal wöchentlich auf mich zu nehmen und begann den Unterricht bei Sascha. Ich bin in keiner Weise enttäuscht worden, vielmehr habe ich mich nun entschieden, das Meiste rauszuholen, indem ich die Lehrerausbildung begonnen habe.
Nebenbei ;-) studiere ich auf Lehramt Biologie und Philosophie und habe eine kleine Familie mit einer Tochter und einem Sohn.
Baujahr :1970
Status : quasi verheiratet, 1 Kind
Beruf: Musiker/Hilfspfleger
Die erste Stunde, in der ich mitmachte, fand ich allerdings peinlich und irgendwie albern. Die Koordination von Armen funktionierte kaum und in Verbindung mit den Beinen wurde es erst recht lustig. Das führte dazu, dass ich ein halbes Jahr dort nicht mehr hinging. Stattdessen versuchte ich mich im Sportstudio, was mich aber mit der Zeit doch langweilte, auch wenn mein Körper sehr prall wurde. In der ganzen Zeit habe ich immer mal wieder ein paar Bewegungen des Karate, an die ich mich erinnerte, ausprobiert und so bin ich dann doch wieder hingegangen. Mit der Zeit wuchs allerdings in mir ein Gefühl, dass etwas fehlte. Irgendetwas, das ich noch nicht benennen konnte. Nach 2 Jahren hat sich der Verein aufgelöst und ich habe ca. 2 Jahre alleine trainiert und ein neues Dojo gesucht. Aber was ich fand, hat mich nicht wirklich überzeugt. Wieso wusste ich eigentlich nicht wirklich. Dann schließlich fiel mir „Das Lexikon der ostasiatischen Kampfkünste“ von Werner Lind in die Hände und mir wurde klarer, um was es mir eigentlich ging: nämlich den Mensch als Ganzes zu erfassen, mit seinen Stärken und Schwächen, seinen Baustellen und Vorlieben.
Mir wurde klar, dass das Karate die Möglichkeit birgt sich selbst zu begegnen und an sich zu arbeiten um ein vollständigeres Leben zu verwirklichen. So schrieb ich ihm, um eine Empfehlung eines Dojos in meiner Nähe zu bekommen, in welchem Kampfkunst und nicht Kampfsport unterrichtet wird..
Leider sind alle über die Zeit wieder abgesprungen, weil die Umstände der Einzelnen sie zum Aufhören bewegten. Also mussten wir das Dojo wieder schließen, weil wir die Kosten nicht mehr tragen konnten. Stefan und ich sind jedoch weiterhin in Kontakt und üben miteinander. Während dieser Zeit faszinierte mich auch immer wieder die Kunst des Tai Chi Chuan. Oft hatte ich im Karate das Problem zu viel zu tun, zu wollen, zu viel Kraft einzusetzen.
Um diesem Problem zu begegnen dachte ich immer wieder mal darüber nach, Tai Chi auszuprobieren. Durch unsere Aufwärmübungen, die wir aus dem Qi Gong hatten, gab es auch schon einen guten Zugang zu dem Inneren Stil. Da das Dojo nun nicht mehr existierte, übte ich erst mal alleine, sucht dann nach einem anderen Dojo, griff dann aber den Gedanken auf, es mal mit Tai Chi zu probieren. Der Zufall (?) wollte es, dass ich nach einigem Stöbern an Saschas Schule gelangte. Weil er auf seiner Homepage auch von Selbstverteidigung sprach, wuchs die Neugier. Oft wurde dieser Aspekt im Tai Chi nicht erwähnt, aber er ist für mich nach wie vor von großem Interesse. Also ging ich zu einem Probetraining und habe dann über ein Jahr erste Erfahrungen mit dieser Kampfkunst machen können, um dann schließlich festzustellen, das ich gerne tiefer einsteigen will. Sascha ist eine sehr kompetente Persönlichkeit und hat eine enormes Wissen und Können im Tai Chi Chuan erreicht, so dass ich mich hier bestens aufgehoben fühle. Dieser Umstand und die Tatsache, dass ich in dem Karate – Dojo auch schon unterrichtet habe und mir das großen Spaß machte, führte schließlich dazu, dass ich mich entschloss, die Ausbildung zum Lehrer des Tai Chi Chuan anzutreten. Die Möglichkeit sich selbst zu begegnen ist hier natürlich ebenso gegeben, genauso wie man sich auch im Alltag erleben und sich selbst näher kommen kann. Der Mensch ist wie er ist und drückt sich aus in seinem Sein. Die Kampfkünste sind ein Vehikel (unter vielen anderen) diesen Prozess in sich zu erleben und so das eigene Sein zu gestalten. So sehe ich die Ausbildung vor allem auch als eine Bildung für mein Leben. Sehr froh macht mich auch, dass meine Frau, mit der ich einen wunderbaren (was auch sonst ?) Sohn habe, in der nächsten Zeit eine Ausbildung zur Yoga – Lehrerin anfangen wird, so dass wir unserem Traum, einmal ein eigenes Dojo führen zu können, gemeinsam näher kommen.
Name: Björn Stephan
Baujahr : 1981
Status : ledig
Beruf: Industriemechaniker
email:
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Baujahr : 1978
Status : vergeben
Kampfsporterfahrungen im weitesten Sinne machte ich (wie andere Schüler Saschas auch) beim Handballspielen (ca.20 Jahre lang), später kam dann noch der Teamsport Paintball dazu, durch den ich auf internationalen Turnierserien viele tolle Länder und Menschen kennen lernen durfte.
Bei dem ganzen Sport blieben Verletzungen und Verschleißerscheinungen natürlich nicht aus, was bei mir mit Mitte 20 in einem Bandscheibenvorfall gipfelte.
Nach vergeblichen Bemühungen die Beschwerden einfach „weg zu trainieren“ (wie ich es bis dato gewohnt war), war ich gezwungen meine Einstellung bezüglich des Sports oder viel mehr generell zum Leben zu überdenken, was mich über Zufall zum Qi Gong brachte.
Bei Siung Tjoa lernte ich die 18 Bewegungen des Taiji Qi Gong. Die langsamen, ohne körperliche Kraft ausgeführten Bewegungen standen im krassen Gegensatz zu allem, was ich vorher gemacht hatte. Erstaunlicherweise war es jedoch genau das, was mein Körper zu dieser Zeit brauchte und es dauerte nicht lange, bis sich positive Resultate einstellten und mein Körper sich regenerierte.
Motiviert durch die Effektivität der Übungen trainierte ich fleißig und so kam es, dass ich mit der Zeit meinem Qi Gong Lehrer bei seinen Kursen assistierte und Spaß am Lehren fand und so mit seinem Einverständnis auch selbstständig anfing zu unterrichten.
Wenn man sich längere Zeit mit Qi Gong beschäftigt, landet man früher oder später zwangsläufig beim Tai Chi oder umgekehrt, was mich schließlich in Saschas Tai Chi Akademie führte.
Sein verständliches und greifbares Unterrichten der Tai Chi Prinzipien und das freundschaftliche Klima in der Schule ermöglicht es einem sehr schnell Fortschritte zu machen und hat mich motiviert mit der Lehrerausbildung anzufangen. Vor allem finde ich es erstrebenswert die Tai Chi Prinzipien in den Alltag zu übertragen und zu integrieren.
Durch die Lehrerausbildung erhoffe ich mir, den Menschen einen Weg zeigen zu können, ihr Leben mittels Tai Chi in allen Bereichen positiv zu gestalten.
Ich bringe die 18 Bewegungen des Taiji Qi Gong mit in die Akademie ein und werde diese ab dem 2. September im Rahmen des „Slo-Gung“-Akademietrainings in Raum II unterrichten.






