die Assistenten
Die Assistenten

Baujahr: 1962
Status: verheiratet ,1 Sohn
Beruf: Erzieherin, Assistentin in den Erwachsenengruppen
Ich habe seit jeher gerne und viel Sport betrieben. Die Palette reicht dabei von ehedem Fußball über Volleyball, Reiten und später dann Kickboxen und Kanufahren. Leider bekam ich starke Rückenprobleme, die mich zwangen, mit dem Sport erst einmal aufzuhören, doch die Pause brachte keine Besserung. So entschied ich mich, doch wieder mit dem Sport zu beginnen und kam so zum Tai Chi. Ich begann mit der Kurzform und lernte dann nach und nach die verschiedenen Formen kennen, wobei mir die Anwendungs- und Waffenklassen am meisten gefielen. Ich erlernte die Langform, Stab- und Speerform, die Säbel- und Schwertform und arbeite zur Zeit an der Hellebarden-Form, der schnellen Kampfform und den Partnerkampfformen. Für mich sind die Anwendungen in der Langform und mit den Waffen ein sehr wichtiger Bestandteil des Tai Chi Chuan. Sie geben mir die Möglichkeit, das Erlernte aus der Form im Kampf umzusetzen und bieten darüber hinaus auch viel Spaß.
Nach nun etwa mehr als 6 Jahren kann ich nur eines sagen...ein Ende ist nicht in Sicht und das ist gut so.
Name : Sascha Schäfer
Baujahr: 1993 ( sozusagen das Küken )
Status: vergeben
Beruf: Schüler, Assistent in der Jugendgruppe
Mein erster Kontakt mit Kampfsport fand mit 8 oder 9 Jahren in Form von Karate statt. Dazu kam ich über meine Mutter und nachdem ich kurzer Hand einen Freund überredet hatte, dass das etwas für uns wäre, habe ich damit angefangen, es jedoch nicht mal zu einem gelben Gürtel gebracht. Das war deprimierend, daher habe ich es sein lassen.
Nachdem ich es erfolgreich geschafft hatte, mich ca. 5 Jahre vor jeglicher Art von Bewegung, die ein gewisses Maß an Anstrengung benötigt, zu drücken, habe ich 1995 mehr oder weniger durch Zufall zum Tai Chi Chuan gefunden.
Einmal im Jahr werden an meiner Schule Hobbykurse angeboten. Als ich den Zettel in Händen hielt und las: „Tai Chi Chuan, Selbstverteidigung und Bewegungslehre“
habe ich erneut einen Freund überredet und so haben wir uns spontan angemeldet.
Mir hat es zugesagt und Bewegung konnte mir wirklich nicht schaden, also bin ich von dem Hobbykurs in die Jugendgruppe gewechselt. Dort habe ich ca. 1 ½ Jahre trainiert und war auch relativ zufrieden. Durch ein ziemlich plötzliches Verschieben meines Lebensmittelpunktes musste ich mir nun neue Hobbys suchen. Da wurde mir dann klar, wie viele gute Auswirkungen Tai Chi nun schon auf mich hatte und, dass ich ich es eigentlich doch eigentlich lieber intensiver trainieren würde.
Nach dem Wechsel in die Erwachsenengruppe machte ich sehr schnell Fortschritte und bekam das Angebot, Assistenzlehrer in der Jugendgruppe zu werden.
Und seit kurzem bin ich der Überzeugung, dass ich so bald wie möglich die Lehrerausbildung anfangen möchte, da es mir einfach Freude macht und warum sollte man nicht die Passion zum Beruf machen....so wie es schon ein anderer Sascha vor mir tat
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